Stellt euch vor ihr sucht jemanden, der eure Hochzeit plant. Das größte Fest eures Lebens, mehrere Dutzend Gäste, ein Budget so groß wie ein Kleinwagen. Und dann steht da ein Mensch, der so etwas noch nie gemacht hat. Keine Ausbildung, keine einzige Hochzeit im Rücken.
Würdet ihr ihm das überlassen?
Wahrscheinlich nicht!Und trotzdem ist es genau das, was vielen Paaren passiert, die ihre Hochzeit selbst planen.
Ihr seid frisch verlobt und sollt plötzlich Eventplaner sein
Der Ring ist noch neu, die Vorfreude riesig, und mit einem Mal kommt diese Frage: Was macht man eigentlich nach der Verlobung? Wo fängt man an? Kaum gegoogelt, sollt ihr auf einmal ein Event für eure Herzensmenschen auf die Beine stellen, etwas, das ihr in eurem Leben noch nie gemacht habt.
Ihr seid dieser Mensch ohne Erfahrung. Ihr seid der Praktikant.
Das ist keine Schwäche und nichts Schlechtes. Ein Eventplaner lernt seinen Beruf über Jahre, mit Kalkulationen und Abläufen, die bis ins kleinste Detail zusammenpassen. Plötzlich erwartet ihr von euch, dass ihr dasselbe nebenbei hinbekommt, abends nach der Arbeit, am Wochenende, wenn ihr einfach nur ausruhen und euer Leben genießen wollt. Kein Wunder, dass sich die ersten Schritte der Hochzeitsplanung so groß anfühlen. Ihr macht diesen Job zum ersten Mal, und niemand hat ihn euch je gezeigt.
Die häufigste Empfehlung lautet: gebt es ab. Ich sehe das anders.
An dieser Stelle kommt die einfachste Lösung:
Dann nehmt euch doch einen Hochzeitsplaner. Gebt es in Profihände.
Ein klassischer Hochzeitsplaner nimmt euch die Hochzeit ab. Er plant für euch, bringt seine Dienstleister und seinen Ablauf mit, alles in seiner Handschrift. Am Ende steht eine gut organisierte Feier, oft eine, die sich anfühlt und aussieht wie viele andere. Und ihr habt bezahlt und zugesehen.
Mein Weg ist ein anderer. Ich nehme euch nichts ab. Ich gebe euch die Navigation. Ihr trefft die Entscheidungen und behaltet die Hand drauf. Am Ende spürt man auf der Hochzeitsfeier euch und eure Vision, weil sie wirklich von euch kommt.
Was ein Wedding Guide anders macht als ein Hochzeitsplaner
In dem Bild, mit dem ich arbeite, ist der klassische Planer der Reiseveranstalter mit Pauschalprogramm. Ihr bucht, kommt an nd alles ist vorbereitet. Schön und entspannt in der Vorbereitung, aber eben keine individuelle Reise.
Ich bin die Begleitung, die die Navgation schon kennt und neben euch sitzt, während ihr selbst fahrt. Ihr bestimmt das Ziel. Ich sorge dafür, dass ihr euch unterwegs nicht verfahrt und die schönen Abzweigungen nicht verpasst. Das ist der Kern einer entspannten Hochzeitsplanung: Ihr behaltet die Führung, und trotzdem seid ihr keine Sekunde allein.
Damit das gelingt gebe ich euch mehr als ein paar gute Ratschläge an die Hand.
Hochzeitsmagie ist euer Planungstool und bildet die ganze Route ab, von der ersten Entscheidung bis zum letzten Tanz. Ihr seht jederzeit, wo ihr steht und was als Nächstes zu tun und zu entscheiden ist.
Der Kickstart ist für genau den Moment, in dem ihr frisch verlobt seid und einfach nur wissen wollt, wo ihr anfangt. Die ersten Schritte in der richtigen Reihenfolge, ohne Überforderung.
Und wenn eine Entscheidung tiefer geht, bei der Gästeliste, beim Familienthema, bei der Frage, wie eure Hochzeit sich anfühlen soll, dann ist die persönliche Beratung der Ort dafür.
Euer erster Schritt nach der Verlobung
Der allererste Schritt ist kleiner, als ihr denkt. Er ist keine Tabelle und keine Gästeliste. Bevor ihr über Budget, Datum oder Location grübelt, steht eine einzige Frage am Anfang: Wie soll sich euer Tag eigentlich anfühlen, was für eine Vision habt ihr von diesem Tag?
Meine Thea Stil-DNA geht genau diese Fragen mit euch durch. In ein paar Minuten, jeder von euch alleine und für euch beide gemeinsam. Am Ende habt ihr Worte und Bilder für eure gemeinsame Vision, und damit euren Startpunkt.
Ihr müsst diesen Beruf nicht lernen um eure Hochzeitsplanung selbst in der Hand zu nehmen. Ihr braucht nur jemanden, der euch die wichtigen Schritte und die Navigation zeigt.
Ich bin da für euch.

