Immer wieder stellt eine bestimmte Situation frisch verlobte Paare vor die erste Herausforderung der Hochzeitsplanung. Vielleicht erlebt ihr es gerade selbst, oder ihr habt es schon einmal als Dritte mitbekommen: Ihr seid frisch verlobt, schwebt im siebten Himmel oder noch darüber und wollt euer Glück einfach in die Welt hinausrufen. Oder ist es besser, die Verlobung erst einmal geheim zu halten?
Gute Idee oder nicht?
Meine klare Empfehlung: die Verlobung erst einmal geheim halten.
Gönnt euch erst einmal Zeit zu zweit und genießt den Moment. Mit einem schönen Tag, der nur euch gehört. Einem Abend in eurem Lieblingsrestaurant. Einem Wochenende, das euch und euren Interessen entspricht.
Ihr seid gerne in der Natur? Dann schnappt euch eure Kamera, zieht eure Lieblingsklamotten an und macht ein Minishooting. Ihr genießt es, neue Städte zu erkunden? Dann ebenfalls die Kamera und die Lieblingsklamotten einpacken und los geht’s. Vielleicht findet ihr auch ein Souvenir, das ihr ab diesem Moment mit dem Antrag und dieser besonderen Zeit verbindet.
Die Bilder könnt ihr als Hintergrund für euer Handy nehmen und vielleicht auch, um ein Foto für die Verkündung eurer Verlobung zu haben.
Verlobung geheim halten und die ersten Tage genießen
Nutzt diese ersten Tage auch dafür, euch einen groben Plan für eure Hochzeit zurechtzulegen. Ihr braucht noch keine Location aussuchen oder nach Dienstleistern schauen. Es geht darum, zu besprechen, was euch wichtig ist.
Es kann sein, dass ihr bei den wichtigsten Themen der gleichen Meinung seid und euch nur in Kleinigkeiten für anderes interessiert. Oder es kann sein, dass einer von euch eine rustikale Landhochzeit vor sich sieht und der andere eine elegante Schlosshochzeit. Auch die Gästezahl, die ihr euch jeweils vorstellt, kann hier überraschend sein.
Und dann erst das Hochzeitsdatum. Wann soll euer großer Tag sein? Welche Jahreszeit, spielt das Wetter eine Rolle oder das Budget?
Und wo wir schon beim Budget sind: Wisst ihr, was ihr für Budgettypen seid? Der eine mag es vielleicht lieber, von Anfang an die Zahlen genau im Blick zu haben. Der andere legt lieber einen groben Rahmen fest und schaut dann, was kommt. Da gibt es kein Richtig oder Besser, wichtig ist einfach zu wissen, wie ihr tickt. Dann werden viele Entscheidungen später leichter.
Nun stellt euch vor, es gibt eine Unterstützung, die es euch erleichtert, bei diesen Punkten einfacher zu Entscheidungen zu kommen. Klingt gut, oder?
Mit einer Vision macht das Erzählen mehr Spaß
Wenn ihr einmal diese Eckpunkte festgelegt habt, zu Beginn ruhig erst recht grob, dann wird die Hochzeitsplanung viel einfacher und entspannter. Und wenn ihr zwei eine Vision eures Hochzeitstages habt, dann macht es noch mehr Spaß, euren Lieblingsmenschen von eurer Verlobung zu erzählen.
Denn was geschieht? Ihr ruft eure Eltern an und sie freuen sich mit euch, und dann: Wann soll die Hochzeit denn stattfinden? Wo wollt ihr heiraten und feiern? Wer soll denn eingeladen werden? Oder die liebe Freundin, die so begeistert ist, euch bei eurer Planungsreise zu begleiten, dass sie euch in den nächsten Tagen mit Bildern für die Deko und Ideen für die Location überschüttet.
Wir gehen mal davon aus, dass das alles lieb gemeint ist und von Herzen kommt. Es kann aber auch für Unsicherheit und im schlimmsten Fall für Stress bei euch sorgen.
Von daher noch einmal mein Appell: Genießt die ersten Tage, sammelt Momente, von denen ihr lange zehren könnt, und findet eure Hochzeitsvision.
Zu eurer Unterstützung habe ich dafür meine Assistentin Thea für euch geschult. Sie hilft euch, eure Hochzeitsvision in Worte und Bilder zu fassen, und sie kann euch Vorschläge für euren Hochzeitstag machen. Schaut gerne hier vorbei. Sie ist kostenlos und jederzeit bereit, euch zu helfen: zum Startpaket

